Intelligenz und Begabung
Im Seminar "Intelligenz und Begabung" wurde Intelligenz als "Fähigkeit des Gehirns zum Ordnen" vorgestellt, Begabung dagegen als "Fähigkeit des Gehirns zum Spielen". Dennoch kann man die beiden Begriffe meiner Meinung nach nicht streng trennen, denn schließlich muss man intelligent genug sein, um seine Begabung überhaupt nutzen zu können. Was bringt einem z.B. die Fähigkeit romantische Liebesgedichte schreiben zu können, wenn man nicht weiß, wie man damit seinen Lebensunterhalt verdienen könnte. Heutzutage gibt es dafür natürlich Manager, persönliche Berater usw., aber wer kann sich die schon leisten? Einen Manager kann man nicht mit einem Gedicht bezahlen...
Besser ist es also, wenn man die Sache selbst in die Hand nehmen kann.
Hinge also Intelligenz tatsächlich vom Training ab, dann wäre es kein Problem, dass alle Künstler sich sozusagen selbst managen. Ich persönlich glaube nicht, dass alle Menschen den gleichen Intelligenzquotienten erreichen würden, wenn sie nur ordentlich trainieren.
Im Alltag verwechseln und vermischen wir Intelligenz und Begabung übrigens dauernd. Zu einem Mathe-Genie sagen wir: "So intelligent wie du möcht ich auch gern sein...", dabei hat dieser Mensch eine Begabung für das Lösen und Erkennen von komplizierten mathematischen Zusammenhängen.
Mir stellt sich jetzt gerade die Frage, ob man fürs Begabt sein dann eigentlich intelligent sein muss...?! Naja, ein 6 jähriger Pianist, der alle Preise in dieser Kategorie abräumt, muss ja eigentlich nur ein gutes Gehör und die Begabung des Klavier spielens haben. Es gibt sicher auch berühmte Komponisten, die nicht eine einzige Note lesen können, oder? Vielleicht fällt euch etwas Schlüssiges zu diesem Thema ein...
Besser ist es also, wenn man die Sache selbst in die Hand nehmen kann.
Hinge also Intelligenz tatsächlich vom Training ab, dann wäre es kein Problem, dass alle Künstler sich sozusagen selbst managen. Ich persönlich glaube nicht, dass alle Menschen den gleichen Intelligenzquotienten erreichen würden, wenn sie nur ordentlich trainieren.
Im Alltag verwechseln und vermischen wir Intelligenz und Begabung übrigens dauernd. Zu einem Mathe-Genie sagen wir: "So intelligent wie du möcht ich auch gern sein...", dabei hat dieser Mensch eine Begabung für das Lösen und Erkennen von komplizierten mathematischen Zusammenhängen.
Mir stellt sich jetzt gerade die Frage, ob man fürs Begabt sein dann eigentlich intelligent sein muss...?! Naja, ein 6 jähriger Pianist, der alle Preise in dieser Kategorie abräumt, muss ja eigentlich nur ein gutes Gehör und die Begabung des Klavier spielens haben. Es gibt sicher auch berühmte Komponisten, die nicht eine einzige Note lesen können, oder? Vielleicht fällt euch etwas Schlüssiges zu diesem Thema ein...
thelke - Mi, 16. Nov, 13:05
Training für Intelligenz
Aber mal ehrlich. wäre es nicht auch ziemlich langweilig, wenn alle Menschen gleich intelligent und begabt sind? Und vorallem wo blieben die Arbeitsplätze für uns angehende Hauptschullehrer? Denn ich glaube nicht, dass ein Akademiker auf seine Intelligenz verzichten würde.
Keine schlechte Idee
Ich glaube, unsere Zukunft ist auch mit so einem Intelligenz-Training noch rosig, da viele Jugendliche und Kinder da sicher keine große Lust zu hätten... Es würde ja trotz der ganzen Technik noch einiges an Zeit kosten.
Meiner Meinung nach warten die meisten Hauptschüler noch auf eine neue Entwicklung, die ihnen das Wissen im Schlaf einflößt...
Da können sie lange warten!